Antrag für die Entschädigung von Umsatzeinbußen

bei der Zucht- und Schlachtrindervermarktung aufgrund Beschränkungen durch die COVID-19-Pandemie
(COVID-19-Zuchtrinder-Richtlinie und COVID-19-Schlachtrinder-Richtlinie)

Häufig gestellte Fragen

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Herzlichen Dank – Ihr Antrag wurde erfolgreich eingebracht!

Nach Ablauf des Entschädigungszeitraums (30. Juni 2020) werden Kategorie und Anzahl der entschädigungsfähigen Tiere ermittelt und auf dieser Basis die Höhe der Entschädigung für Ihren Betrieb errechnet.

Auf die Gewährung von Entschädigungen nach der COVID-19-Zuchtrinder-Richtlinie und COVID-19-Schlachtrinder-Richtlinie besteht kein Rechtsanspruch.

Gemäß Entschädigungsrichtlinien ist mit einer Auszahlung der freigegebenen Entschädigung in KW 31 (letzte Juliwoche 2020) zu rechnen.

Für Rückfragen und Korrekturen stehen Ihnen seitens der gemäß Entschädigungsrichtlinien der Steiermärkischen Landesregierung festgelegten Entschädigungsabwicklungsstellen Erzeugergemeinschaft Steirisches Rind und Rinderzucht Steiermark eG die Mitarbeiter
Markus Perwein Markus.Perwein@ezg-steirischesrind.at und DI. Evelyn Zarfl Evelyn.Zarfl@rinderzucht-stmk.at zur Verfügung.

Der gesamte Antrag kann jetzt gedruckt werden und steht später nicht mehr zur Verfügung!

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Antrag für die Entschädigung von Umsatzeinbußen bei der Zucht- und Schlachtrindervermarktung aufgrund Beschränkungen durch die COVID-19-Pandemie
(COVID-19-Zuchtrinder-Richtlinie und COVID-19-Schlachtrinder-Richtlinie)

Betriebsdaten:

*Die Richtigkeit der LFBIS-Nummer ist von besonderer Wichtigkeit, da sie für die Auswertung der entschädigungsfähigen Tiere ausschlaggebend ist. Sollte die angegebene Betriebsnummer keinem landwirtschaftlichen Betrieb in der Steiermark zuordenbar sein, kann der Antrag nicht weiterbearbeitet werden!


Betriebssitz (muss in der Steiermark sein):


Kontaktdaten für ev. Rückfragen:


Kontodaten:


Bestätigungen:

Ich bestätige, dass ich die folgenden Punkte erfülle und nehme zur Kenntnis, dass andernfalls eine Inanspruchnahme dieser Entschädigung nicht möglich ist.

VERPFLICHTUNGSERKLÄRUNG

für aus Landesmitteln gewährte Entschädigung aufgrund der
COVID-19-Schlachtrinder-Richtlinie bzw. aufgrund der
COVID-19-Zuchtrinder-Richtlinie

Die Förderungswerber/-innen verpflichten sich,

  1. Nachweise für die Dauer von 7 Kalenderjahren ab dem Zeitpunkt der Durchführung der geförderten Maßnahme gesichert aufzubewahren,
  2. den Organen oder Beauftragten des Landes Steiermark und der EU Einsicht in die Bücher und Belege sowie in sonstige der Überprüfung des Förderungsvorhabens dienende Unterlagen und die Besichtigung an Ort und Stelle zu den üblichen Geschäftsstunden zu gestatten und die erforderlichen Auskünfte zu erteilen bzw. durch geeignete Auskunftspersonen erteilen zu lassen sowie über Verlangen Jahresabschlüsse vorzulegen.
  3. auch im Falle eines Rechtsüberganges auf andere Personen alle Verpflichtungen aus dieser Verpflichtungserklärung selbst zu erfüllen und dafür zu sorgen, dass auch Rechtsnachfolger diese Verpflichtungen einhalten werden,
  4. die gewährte Förderung im vom Förderungsgeber festgelegten Ausmaß rückzuerstatten, wenn die antragstellende Person
    1. Förderungen in ungerechtfertigtem Ausmaß erhalten hat,
    2. einer ihrer hiermit übernommenen Verpflichtungen nach gehöriger Abmahnung innerhalb einer Frist von einem Monat nicht nachkommt, oder
    3. die Gewährung dieser Förderung vorsätzlich oder fahrlässig durch unwahre Angaben oder Verschweigen maßgeblicher Tatsachen herbeigeführt wurde bzw. sonst vorsätzlich oder fahrlässig unwahre Angaben gemacht wurden,
  5. Rückerstattungen unverzüglich, spätestens jedoch 14 Tage nach Einmahnung durch den Förderungsgeber, auf das Konto des Landes Steiermark, Landes-Hypothekenbank Steiermark, IBAN: AT37 5600 0201 4100 5201, BIC: HYSTAT2G unter Angabe der Geschäftszahl zur Überweisung zu bringen. Die rückgeforderten Beträge erhöhen sich um Zinsen in Höhe von 3 % p.a. über dem jeweils geltenden Basiszinssatz der ÖNB ab dem Tag der erstmaligen Auszahlung der Förderungsmittel.

Es handelt sich um eine „De-minimis-Förderung“

Die Gesamtsumme der einer Förderungswerberin/einem Förderungswerber gewährten „De-minimis“-Förderungen entsprechend der VO (EU) Nr. 1408/2013 der Kommission vom 18. Dezember 2013 über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union auf De-minimis-Beihilfen im Agrarsektor (ABl L 352 vom 24.12.2013, S. 9-17), geändert durch die VO (EU) Nr. 316/2019, darf den festgesetzten Betrag nicht übersteigen. Es gilt für Unternehmen, die in der Primärerzeugung landwirtschaftlicher Erzeugnisse tätig sind, in einem Zeitraum von drei Steuerjahren (laufendes Jahr und zwei vorangegangene Steuerjahre) der Betrag von EUR 20.000 brutto.

Angaben über genehmigte „De-minimis“-Förderungen in den letzten drei Steuerjahren:
(z.B. Besamungszuschuss, Ausfall der Milchabholung, verbessertes Betriebsmanagement Qplus, Infrastrukturbeitrag, Qualitätsprogramm Zuchtrinder – Kalbinnenaktion, Notstandsbeihilfe, …)

Sollte in einem Jahr keine/noch keine De-minimis Förderung genehmigt worden sein, ist 0 einzutragen.
Beträge sind in € anzugeben und auf die nächste ganze Zahl zu runden.


Datenschutzrechtliche Bestimmungen:

  1. Ich nehme zur Kenntnis, dass der Förderungsgeber ermächtigt ist, alle im Förderungsantrag enthaltenen, mich betreffenden personenbezogenen Daten gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b Datenschutz-Grundverordnung für Zwecke der Anbahnung und des Abschlusses des Förderungsvertrages automationsunterstützt zu verarbeiten.
  2. Die gemäß Z. 1 verarbeiteten Daten werden in Anlehnung an die EU-rechtlichen Vorgaben zehn Jahre gespeichert.
  3. Ich nehme zur Kenntnis, dass auf der Datenschutz-Informationsseite des Förderungsgebers https://datenschutz.stmk.gv.at alle relevanten Informationen zu folgenden mich betreffenden Punkte veröffentlicht sind:
    • zu den mir zustehenden Rechten auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Widerruf und Widerspruch sowie auf Datenübertragbarkeit;
    • zum mir zustehenden Beschwerderecht bei der Österreichischen Datenschutzbehörde;
    • zum Verantwortlichen der Verarbeitung und zum Datenschutzbeauftragten.
  4. Im Förderungsantrag enthaltene personenbezogene Daten, der Förderungsgegenstand, die Art und Höhe der Förderung, die Zuordnung zum Leistungsangebot sowie Angaben über die Zahlungen (§ 25 Abs. 1 Z. 1 bis 4, 6 und 7 TDBG) können an den/die Bundesminister/in für Finanzen zum Zweck der Verarbeitung und Veröffentlichung in der Transparenzdatenbank übermittelt und in Förderungsberichten aufgenommen werden.

Ihr Antrag wurde am um erfolgreich eingebracht.